
Q1 / 2026
CURATED BY:CACHITA (Gabriela Mennel)
WRITTEN BY: CACHITA (Gabriela Mennel)

Mit der «Tour de Suisse» hat Badmon gezeigt, wie man einen Brand auf eine andere Art erlebbar machen kann. Statt die eigenen Pieces ausschliesslich online zu verkaufen, brachte das Label seine Kollektionen mit Pop-up-Aktionen in verschiedene Schweizer Städte. Neben mehreren Stops in Zürich führte die Tour auch nach Lausanne, Lugano und Bern. Was die einzelnen Stationen besonders machte, waren die visuellen Konzepte, mit denen Badmon immer wieder überzeugte. Jede Aktion wurde mit einer eigenen Ästhetik und kreativen Ideen gestaltet. Dabei ging es nicht einfach darum, Kleidung zu präsentieren, sondern Räume für Begegnungen, Musik und lokale Kultur zu schaffen.
Was die einzelnen Stationen besonders machte, waren die visuellen Konzepte, mit denen Badmon immer wieder überzeugte. Jede Aktion wurde mit einer eigenen Ästhetik und kreativen Ideen gestaltet. Dabei ging es nicht einfach darum, Kleidung zu präsentieren, sondern Räume für Begegnungen, Musik und lokale Kultur zu schaffen. Ein wichtiger Bestandteil der Brand-Identität ist auch die Zusammenarbeit mit Artists und Musikern aus verschiedenen Regionen der Schweiz. Badmon verbindet seine Kollektionen immer wieder mit lokalen Stimmen und kulturellen Einflüssen. Ein Beispiel dafür ist der spezielle Drop in Zusammenarbeit mit Sektion Züri. Darüber hinaus ist der Brand regelmässig mit zahlreichen weiteren Artists aus der ganzen Schweiz verbunden. So entsteht eine Verbindung zwischen Mode, Musik und den unterschiedlichen lokalen Szenen, die den kreativen Charakter des Labels prägen.
Das Projekt zeigt, wie viel Potenzial in der Schweizer Kreativszene steckt, wenn Mode als Ausgangspunkt für mehr genutzt wird. Badmon beweist damit, dass ein Streetwear-Label nicht nur für seine Pieces stehen muss. Mit einer klaren visuellen Identität und einem Gespür für lokale Kultur kann daraus ein Netzwerk entstehen, das Communities über Stadtgrenzen hinweg verbindet.
English
With the «Tour de Suisse», Badmon has shown how a brand can create a different kind of experience. Rather than selling its pieces exclusively online, the label brought its collections to various Swiss cities through a series of pop-up events. Alongside several stops in Zurich, the tour also made its way to Lausanne, Lugano and Bern.
What made each stop stand out were the visual concepts that Badmon consistently delivered. Every event had its own aesthetic and was brought to life through creative ideas. The goal was not simply to showcase clothing, but to create spaces for encounters, music and local culture.
An important part of the brand’s identity is its collaborations with artists and musicians from different regions of Switzerland. Badmon regularly connects its collections with local voices and cultural influences. One example is a special drop created in collaboration with Sektion Züri. The brand also maintains connections with numerous other artists from across Switzerland. This creates a link between fashion, music and the different local scenes that shape the label’s creative identity.
The project highlights the potential of Switzerland’s creative scene when fashion becomes a starting point for something bigger. Badmon proves that a streetwear label can stand for more than just its pieces. With a strong visual identity and a genuine understanding of local culture, it can build a network that connects communities across city boundaries.
